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Konzept

 

BAUVERTRAG

zwischen Heinz der Bauer, Steinstrasse 999, Heimhausen - im folgenden der Auftraggeber genannt und Steiner Bauunternehmung, Mörtelweg 878, Häuserberg - im folgenden der Auftragnehmer genannt

§1 Auftragserteilung
Der Auftraggeber erteilt hiermit dem Auftragnehmer den Auftrag zur Ausführung der Rohbauarbeiten eines Einfamilienwohnhauses mit Garage in Heimhausen nach den Zeichnungen von Architekt Kurt Bleistift, welche am 22. August 2003 vom Auftraggeber dem Auftragnehmer ausgehändigt wurden.

§2 Vertragsbestandteile
Das Vertragsverhältnis zwischen den Parteien wird durch die nachstehenden Vertragsbestandteile geregelt, die in Aufgeführter Reihenfolge gelten:.

1. diesen Bau-Werkvertrag
2. die Zeichnungen von Architekt Kurt Bleistift
3. die Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB)
4. den Brief der Stadt Häuserberg vom 3.September 2003 , wobei dem Auftraggeber Zulassung erteilt wird mit dem Bau zu beginnen.

§3 Bau-Leistungsbeschreibung
Die vom Auftragnehmer zu erfüllenden Leistungen umfassen:
1. die Lieferung von Materialien und Ausführung aller Arbeiten wie erwähnt unter Position 01 bis 15 des   Angebots vom Auftragnehmer vom 4. Juli 2003.
2. Liefern und fachgerecht verlegen von allen Haupt-Kanalrohren, Abzweigen und Bogen in PVC DIN 100 bzw. DIN 150, wie am 22. August 2003 zwischen Parteien besprochen.
3. Aushub von etw. 7 m3 Erde wegen von Dritten zu lieferndem Erdgastank.

§4 Bauzeitvereinbarung
Die Bauarbeiten sind innerhalb von zwei Wochen nach Ausstellungsdatum dieses Vertrages anzufangen und sind spätestens in 6 Wochen zu beenden. Dabei ist vorausgesetzt, dass: - die Arbeiten ununterbrochen fortgesetzt werden - keine unvorhergesehenen Schwierigkeiten auftreten, - keine Verzögerungen auftreten bei Anlieferung der Materialien - keine Witterungsbedingten Verzögerungen auftreten.

§5 Festpreisvereinbarung
Die Beteiligten vereinbaren für die in §3 genannten Leistungen einen Festpreis in Höhe von Euro 000000,00 (inklusive der gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von 16%).

§6 Mehr- und Minderkosten
Als während der Bau mehr oder weniger Arbeiten anfallen, werden diese mit dem letzten Zahlungstermin verrechnet

§7 Zahlungsvereinbarung
Die Gesamtsumme des Festpreises ist wie folgt zahlbar: - 15% eine Woche nach Anfang der Arbeiten - 25% bei Fertigstellung der Bodenplatte - 25% bei Fertigstellung der Kellerdecke - 25% bei Fertigstellung des Ringankers - 10% bei Abnahme des Rohbaus

§8 Bauherrenrechte des Auftraggebers

Der Auftraggeber ist laut Mitteilung der Stadt Häuserberg als Bauherr für die formelle und materielle Rechtmäßigkeit des Vorhabens verantwortlich. Deshalb hat der Auftraggeber das Recht, die vertragsgemäße Ausführung der Leistung zu überwachen bzw. überwachen zu lassen. Der Auftraggeber und seine Vertreter haben jederzeit auf eigene Gefahr ein Zugangsrecht zur Baustelle. Offensichtliche Mängel darf der Auftraggeber oder seine Vertreter an Ort und Stelle reklamieren und beheben lassen.

§9 Abnahmevereinbarung
Eine förmliche Abnahme hat durch die Vertragsparteien bei Fertigstellung des Rohbaus zu erfolgen. Alle bei der Abnahme festgestellten Mängel sowie noch ausstehende Leistungen sind von dem Auftragnehmer innerhalb einer Frist von 2 Wochen zu beseitigen.

§10 Gewährleistung
1) Leistungen, die schon während der Ausführung als mangelhaft oder vertragswidrig erkannt
werden, hat der Auftragnehmer auf eigene Kosten unverzüglich durch mangelfreie zu ersetzen.
2) Gültig für die Durchführung des Vertrages sind die Bestimmungen der VOB. Die Gewährleistungsfrist beginnt mit der Abnahme gemäß §9.
3) Alle in der Gewährleistungszeit auftretenden Mängel sind von dem Auftragnehmer auf seine Kosten zu beseitigen. Über die Mängelbeseitigung ist eine neue Abnahme vorzunehmen.

§11 Versicherungen
Der Auftraggeber schließt für das Objekt in seinem Namen und auf seine Kosten nach Absprache mit dem Auftragnehmer eine Bauwesen- und Bauherren Haftpflichtversicherung ab.

§12 Meinungsverschiedenheiten
Bei Meinungsverschiedenheiten über den Vertrag bzw. seine Ausführung werden die Parteien um eine außergerichtliche, gütliche Einigung bemüht sein. Es bleibt aber jeder Partei offen, einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen heranzuziehen oder ein gerichtliches Beweissicherungsverfahren in die Wege zu leiten. Voraussetzung ist, dass die Parteien sich auf die Person des Sachverständigen geeinigt haben.

Heimhausen/Häuserberg, den 11. September 2003

Auftragnehmer:
Auftraggeber: